• warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.
  • warning: Illegal string offset 'files' in /var/www/clients/client2/web55/web/modules/upload/upload.module on line 281.

Zufälle gibt es

Man soll es ja nicht glauben, wie viele Menschen den abendlichen Himmel beobachten und Fotos zu hallo hessen oder alle wetter schicken.

Eine Frau aus Alsbach-Hähnlein, 6,4 km von Bensheim entfernt, hatte fast den gleichen Moment fotografiert, eingeschickt und ihre Aufnahme wurde gezeigt. Etwas früher habe ich abgeknipst, denn bei mir sieht man die Sonne noch etwas größer. Solche Zufälle passieren ja nicht oft.

Moschusbock

Die Tiere bei uns in der Umgebung sind wirklich sehr anhänglich.  Dieser Moschusbock wollte gar nicht mehr weg. Ich vermute, dass er das Salz der Haut bei diesen hohen Temperaturen mag, genau wie einige Schmetterlingsarten.

Man erkennt den Moschusbock an seiner metallischen Färbung. Je nach Sonnenstrahlen, war er bräunlich oder bläulich.

Er wird bis zu 34 mm groß. Dann ist dieser sicher ein älteres Modell.

Selten ist er bei uns auf nicht, denn er begegnet uns eigentlich jedes Jahr.

Diese Bilder hat mir Christine überlassen. Dankeschön.

Pyramideneule im Juni 2015

Diese Pyramideneule befand sich in einem geschlossenen Sonnenschirm. Erst als dieser richtig auf war, wurde sie sichtbar. Zuerst flatterte sie noch ein wenig hin und her, aber dann hatte sie bemerkt, dass keine Gefahr drohte.

Man sieht sehr deutlich den Rückenhöcker, der kegelförmig ist.

Selbstverständlich gehören Eulen in die Familie der Schmetterlinge.

Storchen Nest Teil zwei

Als ich von dem Parkplatz des Supermarktes weg fuhr, sah ich vor mir, in ca. 50 m Entfernung, noch ein Storchen Nest. Da ich es unbedingt auch fotografieren wollte, suchte ich mir erneut einen Parkplatz und lief etwas näher an das Nest heran.

Eigentlich hätte ich schon längst zu Hause sein müssen, aber das klappte an diesem Nest auch nicht wirklich.

Wie viele junge Störche sich darin befinden, kann ich aber nicht sagen. Sie erschienen mir nur viel ruhiger zu sein. Ich vermute einmal, dass sie jünger als die anderen vom Supermarktparkplatz sind.

25.06.15

Der Weißstorch

Alle - wetter hatte einen Bericht über die Beringung der Weißstörche gezeigt. Dieses geschah in Bensheim-Auerbach. 5 junge Störche befanden sich in dem Nest, dass sich auf dem Gelände eines Supermarktes befindet.

Der Zufall wollte es, dass ich einkaufen musste. Geradewegs dorthin, denn unser Supermarkt öffnet erst wieder die nächste Woche. Da war es für mich klar, dass ich meinen Foto mitnehmen würde. Leider war es vormittags sehr trüb.

Als ich ankam, bekamen die jungen Störche etwas zu fressen. Daher sah ich nur die Hinterteile, aber danach tauchten immer mehr Köpfe auf.

Die Storchen- Eltern fingen an sich zu putzen.

Ich hätte sicher den ganzen Tag dort verweilen können.

 

Als die Eltern ihre jungen Störche wieder allein ließen, probierte einer die ersten Flugversuche zu unternehmen. So kam es mir wenigsten vor. Er sah immer wieder zu dem Parkplatz hinunter.  Na ja, da wollte ich doch nicht dabei sein.

 

Der Kleiber

Interessanterweise zählt dieser Vogel zu den Handwerkern unter den Vögeln. Warum? Ganz einfach, weil er die Bruthöhlen der Spechte mit Lehm verklebt. Das tut er auch mit seinen eigenen Bruthöhlen, um sich vor Mardern oder auch Krähen zu schützen, um nur einige Nesträuber zu nennen.

Er ist bei uns in der Nähe zu Hause. Im Winter verjagt er mit seinem doch sehr spitzen Schnabel die anderen Vögel. Sein Futter bunkert er. Natürlich frisst er erst selbst, aber dann nimmt er einen Schnabel voll mit.

Das ist noch eine ältere Aufnahme von ihm, denn ein Vogelbällchen ist ihm immer recht. Er kann ja kopfüber laufen, so dass er überall bequem dran kommt.

Dieses Jahr haben wir zwei junge Kleiber. Es ist schon eigenartig wie geschickt seine Eltern ihm zeigen, an welchem Ort man etwas zu fressen bekommen kann.

 

 Als es dann vorige Woche "peng" machte, bin ich natürlich gleich ans Fenster und habe nachgesehen, wer denn die Kurve nicht bekommen hatte. Es war ein Kleiber. Etwas ungewöhnlich, denn dieser Vogelart ist dieses noch nie passiert. Ich hatte gerade noch zwei Krähen sehen. Wahrscheinlich ist er durch sie erschrocken und hat eben seine Flugbahn geändert.

Ich bin zu ihm raus gegangen und habe nachgesehen, ob er sich verletzt hatte. Das war zum Glück nicht der Fall, aber er sah doch ziemlich benommen aus. Da ich ihn in diesem Zustand nicht allein lassen wollte, hier streunen immer wieder Katzen ums Haus, blieb ich über eine viertel Stunde bei ihm stehen.

 Morgens so gegen 6 Uhr war das noch ziemlich frisch, aber da kenne ich eben nichts. Und selbstverständlich habe ich ihm gut zu geredet.  In die Hand habe ich ihn aber nicht genommen. Der lange Schnabel hat mich irgendwie davon abgehalten.

Es ist ein junger Kleiber, der dann wieder munter weg flog.

 

 

 

Blattläuse...

mag keiner an den Pflanzen oder Bäumen haben. Man kann sie mit Chemie bekämpfen oder auf alte Hausmittel zurück greifen.

Wie man sehen kann, ist unser Hibiskus gerade dabei, ein Opfer dieser kleinen, pflanzensaftsaugenden Tierchen zu werden.

So war es jedenfalls noch vor ein paar Wochen. Alle 5 Hibiskusse waren davon befallen. Aber keine Panik. Wir haben ja die natürlichen Helferlein.

Marienkäfer haben wir genug und auch sehr viele Meisen Arten. Ob die auch wirklich helfen würden?

Über die Meisen gibt es unterschiedliche Aussagen. Manche sagen, sie fressen keine oder wenn, dann nur wenn sie nichts anderes zu fressen bekommen.

Von den Marienkäfern aber weiß ich, dass  z.B. die Larven von dem  Zweipunkt - und dem Siebenpunktmarienkäfer innerhalb von 10 Tagen  bis zu 400 Blattläusen fressen können. Dann also guten Appetit!

Ich habe natürlich nicht die Tage nachgezählt, aber nun sind alle Bäume sauber. Ob es ausschließlich die Marienkäfer Larven waren, will ich nicht behaupten. Wir haben auch Florfliegen. Sie gehören in die Abteilung Netzflügler. Auch ihre Larven vertilgen Blattläuse. Bis zu 100 pro Tag.

Fazit: Wir brauchen keine Chemie.

Halo

Nein, der Titel ist kein Schreibfehler.

Christine und ich lagen in der Sonne. Plötzlich sagte sie: Guck mal, da ist wie ein Regenbogen um die Sonne herum. Tatsächlich.

In die grelle Sonne gucken ist nicht so angenehm, deshalb knipste ich erst einmal nur so, um mir dann im Schatten die Aufnahme anzusehen. Die bunten Streifen waren tatsächlich darauf. Aber wie konnte das entstehen? Keine Regenwolke weit und breit in Sicht. Ein fast blauer Himmel. Um die Sonne selbst befand sich aber ein Schleier. Das hatten wir noch nie gesehen. Es folgten Fotos auf Fotos, wobei meine normale Digitalkamera sich nur bedingt dafür eignet.

Da ich hin und wieder zu "hallo hessen" oder "alle wetter"  Wetterfotos hin schicke, tat ich es natürlich sofort.

Daraufhin habe ich eine sehr nette Antwort mit einem link geschickt bekommen. Ich habe ehrlich gesagt gar nicht damit gerechnet und deshalb habe ich mich sehr darüber gefreut.  Nun weiß ich, was ein Halo ist.

Ein herzliches Dankeschön an das Team von "Alle wetter."

Pandemis heparana

Es ist nicht sehr schön, wenn man Insekten entdeckt, die keinen richtigen Namen haben. Er gehört auf jeden Fall in die Ordnung der Schmetterlinge und ist ein Wickler. Da er Schäden an Sträuchern mit Beeren verursachen kann, ist er sicher im Garten nicht gerne gesehen.

Dieser Wickler hat in der Nähe von einem Feuerdorn gesessen. Allerdings flog er danach auf einen Farn. Auch gut, denn der stachelt ja schließlich nicht. Mal sehen, vielleicht erwische ich ihn auch noch mit geöffneten Flügeln.

 

Balkenschröter

Man kann sagen: "Morgenstund hat Gold im Mund", denn als ich heute früh, so gegen 6 Uhr, die Zeitung holte, entdeckte ich diesen Käfer an der Hauswand. Da ich diesen schon öfters bei uns gesehen hatte, fiel mir nur der Name nicht ein. Kein Problem, denn Nachschlagewerke habe ich ja. Außerdem wollte ich auch ein Buch über Käfer schreiben. Es blieb bei wollte.

Es ist der Balkenschröter. Die zweitgrößte Art der Hirschkäfer und er zählt zu der besonders geschützten Art.

Da er an der Wand nicht bleiben sollte, habe ich ihn einfach umgesiedelt. Klar, da konnte ich ihn auch besser fotografieren. Nach der ersten Bild Kontrolle dachte ich schon ihm würde ein Bein fehlen, aber das war zum Glück nicht der Fall.

Er ist tag-und nachtaktiv. Sein Lebensraum sind Laubwälder und Obstgärten, ebenso morsches Holz und umgestürzte Bäume. Das findet er bei uns in der näheren Umgebung.

Mit seinem Mundwerkzeug kann er auch beißen. Darüber hatte ich eigentlich gar nicht nachgedacht. Na, so schlimm wäre es sicher auch nicht gewesen.

12.06.15