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Minustemperaturen

Mittlerweile ist der 25. Oktober. Geranien im Oktober

Die Geranien auf dem Balkon blühen noch, obwohl wir nachts schon Minusthemperaturen haben. Das sieht doch recht eigenartig aus, zumal auf dem Gras weiße Spuren vom Reif zu sehen sind.
Ich bin gespannt, wie lange sie noch blühen.

Für die Vögel bedeuten diese Temperaturen schon, sich irgendwo eine Nahrungsquelle zu suchen.

Schon eine ganze Weile fliegen sie zu uns auf den Balkon und suchen. Dem habe ich nun abgeholfen und unser Vogelhaus wieder auf den Baumstumpf gestellt. Der Baumstumpf hat mittlerweile sein Rinde verloren, es befinden sich nur noch sehr wenige Krabbeltiere dort; diese befinden sich mehr im Inneren des Stammes und man sieht sie nur, wenn man das Brett etwas anhebt.

Blaumeise

Innen steht nun wieder eine Blumenschale mit Futter, einige Sonnenblumenkerne drum herum. Ja, und schon kommen die ersten Vögel:

Blau- und Kohlmeisen, die Sumpfmeise und der Kleiber. Letzterer ist schon am Bunkern der Sonnenblumenkerne. So wie es aussieht, haben wir vier von ihnen. Die einen fliegen nach rechts, die anderen zwei nach links.

Eine Elster kam auch schon vorbei. Allerdings sah sie nur noch dem Vogelhaus ohne es anzufliegen.
Alle sind noch recht scheu, aber bei vielen ändert sich das noch im Laufe der Zeit.

Auf jeden Fall macht es sehr viel Freude, ihnen zuzusehen.

Sonnenhungrig

Bei diesen morgendlichen Temperaturen, freuen sich nicht nur die Menschen, sondern auch die Insekten über die mittagliche Sonne. Bei uns am Holz war Libellentreff. Einzelne und im Doppelpack

Libellle 1Libelle 2

Sind sie am Anfang ihrer Saison noch recht schreckhaft, so gibt sich dieses bis zum Ende des Jahres. Mit etwas Glück kann man sie sehr gut aufnehmen. Da ist es natürlich mit der Beleuchtung nicht ganz so gut, aber sie lassen sich leider nicht sagen, sie könnten sich einmal an eine andere Stelle setzen.

FeuerwanzenFeuerwanzen

Die Feuerwanzen lieben unseren Hibiskus. Meist befinden sie sich an den Blüten, aber heute nutzten sie jeden Ast, um die Sonnenstrahlen zu genießen.

Feuerwanzen gibt es jedes Jahr sehr zahlreich. Das Wort "Wanze" mag ja eigentlich keiner gerne hören, aber wenn man sie sich einmal genau ansieht,  bemerkt man, dass sie eine sehr schöne Zeichnung haben.
 

Hügellandschaft

Das sind nicht etwa die Berge rund um Bensheim, sondern Maulwurfshügel in dem Garten von Christine.

Auf einer Fläche von ca. 20qm habe ich 40 Hügel gezählt. Es sieht so aus, als ob da ein ganzer Clan beheimatet sei.

Voriges Jahr hatten wir das Glück, alle sechs Jungen zu sehen. Wenn man sich leise verhält, kann man sie direkt unter der Grasnarbe arbeiten sehen.

Ob man das zu den Freuden eines Gärtners zählen kann, bleibt dahingestellt. Allerdings kann man sehr gut die aufgewühlten Erdhügel als Blumenerde verwenden; sie ist sehr locker und beherbergt keine weiteren Insekten.

Dann ist ja doch etwas Gutes daran.