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Den Unterschied...

zwischen der West- und der Ostseite, habe ich heute früh ganz deutlich gesehen. Das war mir so noch nie aufgefallen.

Die Westseite war noch mit grauen Wolken verhangen, zwischen drin die Wolken, die schon von der Sonne angestrahlt wurden.

 

 

Die Ostseite zeigte schon einen blauen Himmel. Hier waren aufgelockerte graue Wolken zu sehen, aber die Sonne hatte schon einige von ihnen angestrahlt.

Das Flugzeug kam als Beigabe mit auf das Bild.

 

13.01.15

Felix am Mittag.

Es fühlt sich so an, als würde Felix Fahrt aufnehmen.

Die Stare auf der Esche sitzen alle mit dem Kopf gegen den Wind. Das ist auffallend, da sie sonst mehr oder weniger kreuz und quer auf ihr sitzen.

Ein Segelflieger fliegt nicht vorwärts sondern seitwärts. Leichtsinn?

Das Bild ist vom Kirschlorbeerbaum  bei Windstille.

 

Und so sieht er aus, wenn ein kräftiger Windstoß kommt.

Normalerweise ist er der Schlafbaum von vielen Vögeln, aber heute hört man sie nur piepsen.

Selbst unsere Greifvögel haben es schwer. Auch sie können sich kaum in der Luft halten. Als einziger hielt der Milan dem Sturm stand. Es schien, als ob ihn das gar nicht beeindrucken würde.

 

10.01.15

Sturmtief Felix

Nach tagelanger Dunkelheit, war heute, so gegen 10 Uhr, wieder einmal von weitem ein Stück Licht am Himmel. Den Sturm hört man zeitweise am Haus vorbei rauschen.

Dazu gibt es eine Unwetterwarnung vom hr für den Kreis Bergstraße: 65 bis 85 km/h bei der jetzigen Warmluft. Hier sind es 14,2°. Bei der folgenden Kaltfront am späten Nachmittag und Abend, können die Sturmböen noch zunehmen. 90 bis 100 km/h.

Da ist es eigentlich unverständlich, dass Hundebesitzer mit ihren Tieren entlang der morschen Bäume laufen. Die Gefahr von abbrechenden Ästen ist mehr als hoch, denn bei diesen Bäumen schwanken bereits die Stämme im Wind.

10.01.15

Trotz Nebel...

finden alle Vögel zum Futter.

Nanu, nur eine Schwanzmeise? Wo waren denn die anderen?

Da sie sich nicht stören ließ, konnte ich schnell den Foto holen.

Es dauerte nicht lange, dann kamen die anderen auch.

 

Auch sie ließen sich von mir nicht stören. Das ist im Winter aber nicht ungewöhnlich. Wenn ein Vogel so richtig Hunger hat frisst er erst und fliegt dann weg.

Die Schwanzmeisen dulden keine anderen Vögel neben sich. Na ja, viel Platz wäre sowieso nicht an den Bällchen.

6.1.2015

Das Wetter

Das Bild zeigt heute früh, so gegen 7:30 Uhr, eine Nebelwand auf uns hier oben zukommen.

-6° deuten an, dass die Straßen glatt sein werden.

Ich nehme an , dass der Vollmond den Nebel so hell erstrahlen lässt.

 

Kurz nach 11 Uhr habe ich doch tatsächlich auf dem Berg die Sonne entdeckt. Allerdings scheint sie heute keine Chance zu haben.

Eine bizarre Stimmung. Es ist zwar wärmer geworden, knapp unter dem Gefrierpunkt, aber die gefrorenen Äste und Gartenzäune lassen eine tolle Winterlandschaft entstehen. Man muss eben etwas höher hinauf blicken.

6.01.15

Da sind sie wieder.

Wenn es kaum noch Futter für die Vögel gibt, finden sie wie von alleine den Weg zu unserem Vogelhaus.

Diese zwei Stare sind zwei von 23. Wobei ich sagen muss, dass das wechselt. Ganz am Anfang waren es nur 13, aber zeitweise gesellen sich noch einige dazu. Da kann sich sicher jeder vorstellen, was das manchmal für ein Krach ist. Oft sitzen sie aber da wie in einer Warteschleife. Es macht sehr viel Spaß sie zu beobachten. 4.01.2015

2015

wünscht allen, die bei mir lesen     Karin Herter

PS.  Den Fridolin kann man im HR Shop kaufen. Er gehört zu der Sendung alle wetter.

 

 

 

Na Klasse !!!

Wo eine junge Schlange zu sehen ist, kann man eigentlich sicher sein, dass noch mehrere da sein werden. So auch bei dieser Ringelnatter. Ein Gelege kann 10 bis 30 Eier haben.

Es gibt bei uns Blindschleichen, Schlingnattern und auch die Äskulap Natter wurde schon gesehen. Eine Ringelnatter ist mir aber noch nie zuvor begegnet. Man soll aber aber nie "nie" sagen und schon lief ich an ihr vorbei. Da war sie allerdings noch lang ausgestreckt und hatte ihren Kopf platt auf den Platten liegen. Ich hatte tatsächlich geglaubt, es sei ein Regenwurm und ging noch einmal zurück in der Annahme, ich sei ihm auf den Kopf getreten.

 

Das war nicht der Fall, es war diese Ringelnatter. Mit einem Besen stieß ich sie vorsichtig an  und sofort drehte sie sich mit erhobenen Kopf zu mir. Die drehte sich fast um die eigene Achse, wobei ihre Zunge deutlich sichtbar wurde. Schnell holte ich den Foto. Das musste ich ja nun wirklich aufnehmen, aber als ich wieder zu ihr kam, hatte sie sich zu einer Brezel gerollt

Eine Ringelnatter ist für Menschen und große Tiere nicht gefährlich. Für Erdkröten und Molche aber schon. Das bedeutet eben auch, dass Ringelnattern schwimmen können. Wie dem auch sei, es gibt sie bei uns und damit kann man leben.

Nach einiger Zeit verkroch sie sich zurück ins Erdreich.

Der Admiral...

gehört zu den Edelfaltern und ist zwischen Mitte Mai bis Ende August zu sehen. Er kommt recht häufig vor, denn er mag Waldränder und Obstwiesen. Da es bei uns im Winter zu kalt ist, verlässt er Ende September seinen Aufenthaltsort und zieht nach Süden. Falls später noch welche zu sehen sind, haben diese keine Chance zu überleben.

Seine Nahrung findet er an der Großen Brennnessel.

Oft passiert es, dass einige Schmetterlingsarten so gegen 12 Uhr mittags vor der Haustür umher fliegen. Ich kann nicht erklären warum, aber das tut auch der Distelfalter und ebenso der Kohlweißling.

So konnte ich den Admiral jedenfalls ausgiebig fotografieren.

 

Mit geschlossenen Flügeln ist das noch einfacher. Allerdings finde ich die seitliche Musterung auch sehr interessant.

 

Bensheim - Hessentag 2014

Die beiden Tassen haben nur indirekt etwas mit dem Hessentag in Bensheim zu tun. Die eine bekam ich am Besuchertag in Frankfurt bei hallo hessen geschenkt, die andere habe ich beim Hessentag gewonnen. Da man sie nirgends kaufen kann, freue ich mich sehr darüber. Der Besuchertag hat mir so gut gefallen, dass ich mir sofort vorgenommen hatte, "hallo hessen" am Hessentag in Bensheim zu besuchen. Wie man sieht, hat es geklappt, allerdings beim zweiten Anlauf. Hallo hessen ist meine absolute Lieblingssendung am Nachmittag geworden, zumal die Themen sehr interessant sind. Ab und zu wird auch einmal ein Wetterfoto von mir gezeigt. Das ist natürlich jeden Tag ein Anreiz, die Wolken, den Himmel und sonst noch alles Sehenswertes zu beobachten.

Mich interessierte aber auch "Der Natur auf der Spur". Dort gab es diesen Weißkopf Adler zu sehen, der noch nicht geschlechtsreif ist. Der Falkner erlaubte mir, ihn ganz aus der Nähe zu fotografieren.

Der Uhu machte sich aus den vielen Menschen überhaupt nichts. Hin und wieder drehte er einmal seinen Kopf. Das war es dann aber auch schon.

Über den Hessentag könnte man natürlich sehr viel mehr schreiben. Das gehört aber nicht in meinen Blog, deshalb nur abschließend: Es war eine tolle Zeit für alle Bürger und Gäste. Die Stadt und ihre vielen Helfer haben sich sehr viel Mühe gegeben. Diese Zeit wird in guter Erinnerung bleiben.

Hier noch einige Aufnahmen. Meine Enkelin Katja und ich ließen dabei nichts aus. Dabei interessierte uns natürlich alles, was aus Holz war, aber wir nutzten auch den Barfußpfad. In Raps läuft man übrigens sehr angenehm.

Wer Lust hatte konnte an einer Vogelstimmenwand sein Wissen über unsere einheimischen Vögel testen.

Das von der Presse angekündigte Gras Sofa wurde von Jung und Alt sehr gut angenommen. An diesem vorletzten Tag sah es zwar nicht mehr ganz frisch aus, aber man konnte erahnen, dass sehr viel Arbeit darin gesteckt hat.