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Heute bleiben wir...

mal wieder mehr oder weniger im Dunklen sitzen, da heute so ziemlich alle Vogelarten an die Scheiben fliegen. Egal an welcher Seite. Das fing schon kurz vor 8 Uhr an. Es gab einen Schlag, ich sah nach und konnte keinen Vogel entdecken. Da der Aufprall aber heftig zu hören war, musste einfach ein Vogel irgendwo sitzen. Ich sah noch einmal genauer hin.

Es war tatsächlich ein Zaunkönig.

Das war ja noch nie passiert. Sicher ist er von einem größeren Vogel gejagt worden, denn normalerweise fliegt er nicht so nah ans Haus.

Ich ging sofort zu ihm hinaus.

 

Der Zaunkönig sah wirklich benommen aus. Ob er wohl wieder weg fliegen würde?

Da um diese Uhrzeit oft Katzen unterwegs sind, setzte ich mich zu ihm auf die Erde. Jedes mal, wenn er die Augen schließen wollte, redete ich auf ihn ein. Tatsächlich blieben seine Augen auf diese Art offen, auch den Schnabel machte er wieder zu.

 

Jetzt musste er nur noch weg fliegen.

Zum Glück tat er das auch nach ein paar Minuten. Zuerst an die Hauswand und dann quer den Meisenweg, also durch den Bogen vom Balkon. Da musste er nicht erst um die Hausecke fliegen.

Der Große Schillerfalter, Teil 2

Nach über einer halben Stunde öffnete er seine Flügel.

Inzwischen war ich schon mit ihm von einer zur anderen Stelle gelaufen. Vielleicht war ja der Schatten der Auslöser zum öffnen seiner Flügel. Das weiß ich nicht, aber es war schon toll ihn so zu sehen.

Den Augenflecken nach, muss ein Männchen sein.

 

Wie man erkennen kann, ließ er sich auch mit offenen Flügeln umher tragen.

Ehrlich gesagt wurde es mir schon zu viel, da es ziemlich heiß war, aber er flog nicht weg.

Das war dann doch gut, denn so konnte ich sein Farbenspiel beobachten.

 

Hätte ich ihn in diesen Farbtönen gleich gesehen, hätte ich sicher etliche Nachschlagewerke durch forsten müssen.

Es ist aber der ein und der selbe Falter.

Der Große Schillerfalter , Teil 1

So brachte ihn mir Christine aus ihrem Garten. Allerdings wussten wir da noch nicht genau zu welcher Schmetterlingsart er gehört. Oben am Flügelrand konnten wir es bläulich schimmern sehen, aber die Zuordnung gelang uns nicht. Geduld war also angesagt. Vielleicht würde er ja seine Flügel öffnen.

 

 

 

Mittlerweile hatte ich ihn auf der Hand. Er saugte ununterbrochen an meinen Fingern. Ich konnte diese bewegen wie ich wollte, er wollte einfach nicht weg fliegen.

Die Aufnahmen waren schwierig, da ich nur die linke Hand frei hatte, aber zum Glück kann man ja misslungene Bilder wieder löschen.

Vierfleck Libelle

Mit etwas Geduld sieht man eine Libelle auch einmal ruhig sitzen. Bei dieser Vierfleck Libelle brauchte ich zwar etwas länger um sie zu fotografieren, aber wie man sieht habe ich es geschafft. Sie fühlte sich zwar am Anfang gestört, flog aber immer wieder an die gleiche Stelle. Dieser Angelhaken hatte es ihr offensichtlich angetan.

Wir können sie jedes Jahr sehen, oft auch mitten im Kampf mit der Plattbauch Libelle. Aber viel schlimmer als die Artgenossen sind die Spatzen. Frisch geschlüpfte Libellen haben fast keine Chance gegen sie. Diese haben sie scheinbar zu ihrem Lieblingsfutter auserkoren.

Gelber Flecklaibbär

Selten habe ich mich so über eine Aufnahme gefreut. Schon öfters dachte ich: Schade, dass wir so einen bei uns nicht sehen. Aber heute hat es Dank Christine geklappt. Bei ihr war er an einer Holzwand.

Der Gelbe Flecklaibbär gehört zu den Bärenspinnern. Er ist nachtaktiv und sein Lebensraum sind Waldränder, Feuchtwiesen oder auch Gärten.

 

Zu fressen findet er auf jeden Fall genug. Himbeeren, die Große Brennnessel und auch Disteln.

Es ist für viele Arten von Nutzen, wenn man nicht immer alles heraus reißt. Eine kleine Ecke kann man schon mal für die vielen Insekten stehen lassen.

Zu unserer...

Umgebung gehören auch kleinere und größere Reptilien.

Dieses ist eine Blindschleiche. Sie gehört zu den Echsenarten. Es ist die zweite für dieses Jahr, die ich gesehen habe.

Wenn sie sich bewegt, könnte man zuerst meinen es sei eine Schlange. Man sollte froh sein, wenn eine in der näheren Umgebung legt, denn zu ihren Beutetieren gehören zum Beispiel Nacktschnecken.

Ehrlich gesagt möchte ich nicht unbedingt zu gucken, denn sie verschlingt ja ihre Beute. Je nach Größe kann das dann schon eine Zeit lang dauern. Wichtig ist, dass man keine Angst vor ihnen haben muss.

Pünktlich...

zum 1.06.14 , so steht es in meinem schlauen Buch, kann man noch einen Schweber sehen.

Es ist der Trauerschweber. Wir haben ihn schon mehrfach entdeckt, allerdings eher am Waldrand. Dieser hier setzte sich einfach mal auf einen Balkonstuhl.

Er blieb nicht lange, aber es reichte mir aus, meinen Foto zu holen.

Da er nichts so ganz häufig vorkommt, freue ich mich, dass er wieder bei uns zu sehen ist.

Ja, zu uns kommen...

schon immer verletzte Tiere oder auch junge Vögel, die Hilfe brauchen. Ich habe ja schon in meinem Buch Vogelsucht darüber geschrieben. Heute war es wieder mal so weit.

Christine hatte eine junge Kohlmeise im Gras entdeckt. Wie sie dahin gekommen ist, bleibt ein Rätsel, denn fliegen kann sie nicht. Sie piepste, aber es kam keine Meisen Mutter angeflogen.

Was sollten wir tun? Christine holten ihren Vogelkäfig und setzte die kleine Meise per Handtuch hinein. Jetzt war sie erst einmal sicher. Schnell noch etwas Vogelfutter in den Schnabel und schon war sie zufrieden. Jetzt wollten wir abwarten, ob die Mutter der Meise zu ihr hinein fliegen würde. Die Käfig Tür war ja offen. Als erstes kam ein Eichelhäher ziemlich nahe geflogen. Das bestätigte uns, dass die junge Meise ganz schnell gefressen worden wäre. Diese schloss inzwischen ihre Augen, legte den Kopf zwischen die Federn und wir ließen sie in Ruhe.

Nachmittags kamen noch drei Elstern vorbei. Wahrscheinlich hatten sie die Meise entdeckt. Wir haben sie verjagt. Klar, sie haben auch Jungtiere, aber gefressen wird bitte woanders.

Nachdem keine Meisen Mutter nach dem Jungvogel sah, beschlossen wir Aufzuchtfutter zu besorgen. Man kann ja schließlich nicht mit ansehen, wenn so ein kleines stirbt. Christine nahm ihren Vogelkäfig mit nach oben auf den Balkon und dann ließ sich die kleine Meise füttern.

Mittlerweile hat sie einen tollen Innenraum bekommen. Alles ist ausgelegt, ein Stück Holz damit sie sich hinsetzen kann und eine Ecke zum Verstecken. Sie isst und trinkt ( per Spritze) und scheint mit ihrer Ersatzmama sehr zufrieden zu sein.

Hier ist...

der Partner zu dem Reh aus dem Garten von unserem Nachbarn.

Allerdings hatte ich früh am Morgen einen richtigen Schreck bekommen:

Ich hatte ahnungslos die Zeitung aus dem Rohr geholt und in diesem Moment sprang der Rehbock auf die Straße. An der Kurve blieb er stehen, sah zu mir rauf und lief gemütlich in den nächsten Garten.

Dass Rehe treppauf und treppab laufen können, das haben wir schon oft erlebt und es gehört hier eben mit dazu. Man muss nur früh genug aufstehen. Unser Loch im Maschendraht brauchen wir gar nicht ausbessern. Das macht keinen Sinn, denn die Rehe drücken sich immer wieder durch. Zum Glück finden wir es alle nicht schlimm. Wir leben hier in und mit der Natur.

Ich muss noch hinzu fügen, dass der Rehbock ziemlich schnell wieder in seinem vertrauten Gartengrundstück war. Dort konnte ich ihn auch fotografieren.

Ich suchte...

eigentlich nur nach einem Motiv für hallo hessen, aber der Himmel zeigte keine Wolke und nur blau macht sich auch nicht so gut. Zum Glück erzählte mir mein Enkel von einem Reh und er konnte es mir auch im Nachbargarten zeigen.

Das Fell sieht ja nicht gerade schön aus, aber wahrscheinlich wird es gerade gewechselt.

Das Reh war gar nicht so ängstlich und ich freue mich, dass ich es auch mit meinem Foto so aufnehmen konnte.